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Rollrasen verlegen in 8 Schritten – so geht’s richtig

Du willst einen schönen grünen Rasen. Genau da, wo gerade gar keine Gräser oder nur sehr traurige wachsen. Deine Optionen: Rasensamen aussäen oder Rollrasen verlegen. Bei Letzterer stellt sich noch die Frage, ob du die Rasenrollen selbst verlegst oder die Aufgabe den Profis überlässt. Ich mache meine Gartenarbeiten am liebsten selbst. Deshalb kann ich dir […]

13 MIN 17 Jun
letzte Aktualisierung: 30 Sep 2022
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Du willst einen schönen grünen Rasen. Genau da, wo gerade gar keine Gräser oder nur sehr traurige wachsen. Deine Optionen: Rasensamen aussäen oder Rollrasen verlegen. Bei Letzterer stellt sich noch die Frage, ob du die Rasenrollen selbst verlegst oder die Aufgabe den Profis überlässt.

Inhaltsverzeichnis:
  • Rollrasen im Detail
  • Vorteile von Rollrasen auf einen Blick
  • Wann Rollrasen verlegen?
  • Fertigrasen richtig pflegen
  • Wo Rollrasen kaufen?
  • Rollrasen verlegen FAQ

Ich mache meine Gartenarbeiten am liebsten selbst. Deshalb kann ich dir viel davon erzählen, wie du Rollrasen richtig verlegst und welche Vorbereitungen du vorher treffen solltest. Wie die perfekte Rasenpflege nach dem Rollrasen Verlegen aussieht, erzähle ich dir auch gerne. Zuerst habe ich allerdings noch ein paar allgemeine Informationen über Gras und aufgerollten Rasen für dich.

Rollrasen im Detail

Im Prinzip ist Rollrasen nichts anderes als Gras, das jemand anderes aufgezogen hat. Geliefert wird der aufgerollte Rasen inklusive Halme, Grasnarbe und Wurzeln mit etwas Erde – also fast schon gebrauchsfertig, du musst nur noch den Rollrasen verlegen. Im privaten Gebrauch kommen fast ausschließlich klassische Rasenrollen – auch Soden genannt – zum Einsatz. Gärtner und Greenkeeper von Fußballfeldern verwenden auch Big Slabs und Big Rolls. Das sind besonders große Rollen.

Die Aufzucht des Fertigrasens findet auf großen Parzellen statt, wo Profis sich um die korrekte Pflege der Keimlinge kümmern. Viele dieser Rasenfarmen haben ihren Sitz in den Niederlanden – genau wie MOOWY. Mit der perfekten Nährstoffmischung und einem ausgeklügelten Bewässerungsrhythmus entwickeln die Gräser schnell eine dichte Grasnarbe und schöne Farbe. Bis die Wurzeln stark genug sind, vergehen allerdings 12 bis 14 Monate. Dann wird der Rasen mit einer speziellen Maschine aufgerollt. Das passiert idealerweise nicht auf Vorrat, sondern nach Bestellung.

Rasensoden zum Rasen Verlegen

Vorteile von Rollrasen auf einen Blick

Rollrasen hat viele Vorteile und wenig Nachteile. Nur der Preis und das anstrengende Verlegen wirken manchmal abschreckend. Gerne verrate ich dir mehr über die Pluspunkte.

  • Keine Wartezeit: Rollrasen wird geliefert und verlegt. Im Anschluss hast du einen fertigen Rasen mit dichter Grasnarbe und schöner Farbe.
  • Kein Unkraut: Die Soden werden unkrautfrei geliefert. Zusätzlich sorgt die dichte Grasnarbe dafür, dass sich auch in Zukunft nichts Neues einnistet.
  • Zeitlich flexibel: Solange es nicht friert, kannst du Rollrasen verlegen. In den meisten Regionen bedeutet das: von März bis November ist Rollrasen-Zeit.
  • Kaum Störfaktoren: Vögel fressen keinen Rollrasen, die Bahnen spülen bei Starkregen nicht weg und auch sonst musst du dich auf keine unerwünschten Nebenwirkungen vorbereiten.
Mann verlegt Rollrasen im Garten

Wann Rollrasen verlegen?

Rollrasen kannst du fast das ganze Jahr über von März bis November verlegen, in manchen Jahren ist selbst der Dezember warm genug. Die Bodentemperatur sollte dabei über 5 Grad, idealerweise bei mindestens 10 Grad, liegen. Wichtig ist vor allem, dass du die Bahnen vor dem ersten Frost verlegst. Auch im Hochsommer kannst du Rollrasen verlegen. Warte dazu nur ab, bis der Wetterbericht einen bewölkten Tag angekündigt.

Rollrasen verlegen im Frühling

Du kannst ab Bodentemperaturen von 5 Grad Rollrasen verlegen. Noch besser ist es allerdings, wenn das Thermometer 10 Grad oder mehr anzeigt. Auf warmem Grund wachsen die Wurzeln besser und verbinden die Bahnen zuverlässig mit der Erde. Außerdem bietet der Frühling noch weitere Vorteile für dich und deinen Rasen: freundliche Niederschläge ersparen dir häufig die Bewässerung und die seichten Sonnenstrahlen unterstützen die Pflanzen beim Wurzeln.

Rollrasen verlegen im Sommer

Im Sommer ist die Bodentemperatur definitiv warm genug zum Rollrasen Verlegen. Dafür bereitet die Sonne teilweise Schwierigkeiten. Wenn es besonders heiß ist, musst du viel mehr Wasser nachgießen, damit sich die Bahnen ordentlich mit dem Boden verbinden. Platziere die Soden möglichst schattig, bevor du sie verlegst, ansonsten könnten sie austrocknen. Idealerweise startest du das Rollrasen-Projekt an einem bewölkten Tag. Das ist auch im Sinne deiner Gesundheit, nicht, dass du einen Sonnenbrand bekommst.

Rollrasen verlegen im Herbst

September, Oktober, November und manchmal sogar Dezember sind wunderbare Monate zum Rollrasen Verlegen. Die Sonnenbrandgefahr ist wesentlich geringer als im Sommer und regelmäßige Regenschauer versorgen den Rasen mit Wasser. Darüber hinaus ist es im Herbst meist nicht so schwierig, den Rasen eine Weile nicht zu betreten. Dadurch können sich die Gräser in Ruhe in die Erde arbeiten.

Rollrasen verlegen im Winter

Selbst im Winter ist Rollrasen Verlegen möglich. Nur wenn es friert oder schneit, klappt es nicht. Nachdem du die Bahnen gelegt hast, spielen Temperatur und Wetter dafür keine Rolle mehr. Die Gräser gehen in den Ruhezustand und nehmen die Bindung auf, wenn die Temperaturen wieder steigen. Dann kannst du dich schon im Frühjahr über deinen neuen Rasen freuen.

Anleitung: Rollrasen verlegen in 8 Schritten

  1. Vorbereitung & Bestellung

    Gute Vorbereitung ist schon die halbe Miete. Das gilt auch beim Rollrasen Verlegen. Berechne zunächst, wie viele Bahnen du brauchst, um die gewünschte Fläche auszulegen. Im Anschluss lohnt sich ein Blick auf den Wetterbericht. Wann sind die Temperaturen warm genug, trocken und nicht zu heiß? Sobald du dir den passenden Tag ausgesucht hast, kannst du die Bestellung abgeben. Du solltest die Soden innerhalb von 24 Stunden verlegen, damit sie nicht austrocknen.

  2. Boden umgraben

    Bevor du den Rollrasen verlegen kannst, musst du die alte Grasnarbe insofern vorhanden entfernen. Nimm dazu am besten 1 bis 3 cm ab. Dadurch sollten die Bahnen dann auf dem Level des alten Rasens liegen. Du kannst auch nachsehen oder nachfragen, wie tief genau die bestellten Bahnen sind. Wenn du den Rollrasen auf einem Neubaugrundstück auslegst, rate ich dir, den Boden noch mal umzugraben. Häufig planieren Bauunternehmen das gesamte Areal für den Bau und der Grund wird für Pflanzen zu fest. Mehr übers Umgraben steht in diesem Artikel.

  3. Oberfläche glätten

    Entferne im Anschluss Steine, Zweige und andere Störenfriede und schütte Material nach, zum Beispiel Pflanzenerde oder Kompost. Fahre dann mit einer Rasenwalze über die Fläche oder stampfe sie mit den Füßen fest – aber nicht zu sehr. Die Wurzeln sollen schließlich noch durchkommen. Danach glättest du die Erde mit einem Rechen, damit die Fläche schön eben ist. Selbst kleinste Erhebungen fallen auf, nachdem das Rollrasen Verlegen erledigt ist.

  4. Boden befeuchten

    Dieser Schritt steht am Stichtag – oder Verlegungstag – an. Befeuchte den Boden, bevor du mit dem Rollrasen Verlegen beginnst. Ein kleiner Schauer mit dem Gartenschlauch oder mobilen Sprinkler reicht völlig aus. Dadurch haften die Bahnen besser und die Wurzeln erhalten schon ein wenig Feuchtigkeit zur Orientierung. Schließlich sollen sie nach unten wachsen.

  5. Helfer zum Rollrasen verlegen rekrutieren

    Eine aufgerollte Bahn wiegt bis zu 15 Kilo – im nassen Zustand sogar bis zu 18 Kilo. Je nachdem, wie groß die Fläche ist, die du auslegen möchtest, musst du also ganz schön viel schleppen. Mit ein paar starken Helfern geht’s schneller und macht auch mehr Spaß. Setz dabei auf vertrauenswürdige Gartenfreunde, die den Rollrasen gewissenhaft mit dir verlegen.

  6. Rollrasen verlegen

    Jetzt kannst du dich daran machen, die Soden auszurollen. Starte damit am besten im hinteren Teil des Gartens. Dadurch musst du später nicht über den frisch verlegten Rasen laufen. Lege die erste Bahn dazu so nah wie möglich am Rand an und roll sie aus. Platziere auch die folgenden Bahnen so nah wie möglich aneinander. Je dichter, desto besser. Nur überlappen sollten sie nicht.

  7. Bodenkontakt herstellen

    Drück die Bahnen im Anschluss gut an, damit sie mit dem Boden in Kontakt kommen. Dazu bieten sich verschiedene Methoden an. Du kannst systematisch mit den Füßen drauftreten oder eine Rasenwalze benutzen. Oder du legst ein langes großes Brett auf den ausgerollten Rasen und beschwerst dieses mit deinem Körpergewicht.

  8. Ausreichend bewässern

    Sobald du mit dem Rollrasen Verlegen fertig bist, geht es auch schon ans Bewässern. In den ersten beiden Wochen solltest du etwa zweimal täglich gießen, um die Grasnarbe feucht zu halten. Wenn du wissen willst, wann du genug gewässert hast, hebst du einfach eine Bahn leicht an. Sie sollte sich feucht und nicht komplett durchnässt anfühlen. Stell den Sprinkler nicht zu spät an, damit der Rasen vor Einbruch der Dunkelheit trocknen kann. Ein Rasen, der die ganze Nacht nass bleibt, ist ein guter Lebensraum für Pilze und Krankheiten.

Fertigrasen richtig pflegen

Nach dem Rollrasen Verlegen geht’s ans Pflegen. Betritt den Rasen in den nächsten 2Wochen so wenig wie möglich. Sobald die Bahnen in den Boden gewachsen sind, das ist meistens nach 2 bis 3 Wochen der Fall, kannst du das erste Mal Rasenmähen. Bei der ersten Runde solltest du die Gräser ein bisschen länger lassen und auf 4,5 cm herunterkürzen. Das nächste Mal darfst du den Rasen dann üblich kurz halten. Bei Zierrasen sind das 3 cm, bei Spiel- und Sportrasen 4 cm.

Nach etwa 4 Wochen ist es Zeit für den ersten Dünger. Welches Präparat jetzt das richtige ist, hängt von der Jahreszeit ab. Im Frühling empfehle ich dir einen Dünger mit etwas mehr Stickstoff und im Herbst darf es etwas mehr Kalium sein. Im Sommer solltest du unbedingt einen Langzeitdünger ausbringen. Ansonsten kann zu schnelles Wachstum deinen neuen Fertigrasen ganz schnell erschöpfen.

Wo Rollrasen kaufen?

Anbieter für Rollrasen gibt es viele. Vielleicht ist dir das auch schon aufgefallen, als du in der Suchmaschine nach Rollrasen gesucht hast. Jeder Rasenerzeuger ist anders. Um den richtigen Anbieter für dich zu finden, solltest du beim Kauf auf folgende Punkte achten:

Erntezeitpunkt der Soden

Genau zu dem Zeitpunkt, an dem der Rasen aufgerollt wird, sinkt die Qualität.
Wind und Sonnenlicht trocknen die Gräserwurzeln an der Außenseite der Rolle schnell aus. Schon bei Temperaturen ab 15 Grad besteht die Gefahr, dass es im Inneren der Sode zu warm wird. Deshalb sollte der Rasen zwischen Ernte und Lieferung in einem Kühlhaus lagern. Manche Hersteller verraten Interessenten bereits vieles über die Qualität und Lagerung der Soden. Wenn du keine Informationen darüber finden kannst, fragst du am beste nach, wann die Soden aufgerollt und wo sie in der Zwischenzeit gelagert wurden.

Kunststoffnetze im Rasen

Einige Gärtnereien arbeiten mit Kunststoffnetzen. Diese Netze sind mit dem Gras verwachsen und sorgen für zusätzliche Festigkeit beim Ernten und beim Verlegen der Grasnarbe. Hört sich eigentlich gut an, doch genau das Gegenteil ist der Fall. Das Kunststoffnetz sorgt dafür, dass der Rasen früher erntereif ist. In einigen Fällen sogar schon nach 6 Monaten. Das ist bereits der erste Qualitätseinbruch. Außerdem brauchen die Gräser so weniger Erde zum Wachsen. Wenn du die Soden später ausrollst, führt das zu Problemen, denn die Wurzeln verbinden sich nicht gut mit dem Gartenboden. Das Plastik ist auch schlecht für das Bodenleben. Später besteht außerdem die Möglichkeit, dass es beim Lüften oder Vertikutieren aufsteigt. Ein guter Rasen braucht Zeit, mindestens 12 bis 14 Monate. Gib dich nicht mit weniger zufrieden.

Kompetente Pflege

Ob der Rasen gute Pflege erhält, kannst du an 2 Indizien ausmachen, zum einen am Dünger. Künstliche Düngemittel kurbeln das Wachstum an, organische Dünger sind allerdings die bessere Wahl. Sie sorgen für ein vielfältiges Bodenleben und somit für einen gesunden Rasen. Frag einfach nach, welcher Dünger verwendet wird. Auch Unkraut ist ein guter Hinweis auf falsche Pflege. Schau am besten bei den Bewertungen nach, ob Käufer sich über Unkraut beschweren. https://moowy.de/produkt/universal-rasenduenger/

Rasenarten zur Auswahl

Möchtest du einen schönen weichen Rasen, ein belastbares Grün oder Gräser, die selbst im Schatten wachsen? Beim Rasenerzeuger hast du meist die Wahl zwischen Zierrasen, Spiel- und Sportrasen und Schattenrasen. Welcher Rasen für dich der richtige ist, hängt von deinen Bedürfnissen ab.

Rollrasen kaufen

Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wo genau du die Soden kaufen willst. Generell hast du die Wahl zwischen Gartencenter, regionalem Anbieter und Onlinehändler. Das Gartencenter pflegt den Rasen nicht selbst. Es fungiert als Vermittler zwischen Käufer und Gärtnerei, deshalb sind die Soden dort oft ein bisschen teurer. Du kannst auch direkt bei einer Gärtnerei, die Rollrasen anbieten, einkaufen gehen. Stell vorher sicher, dass sie auch an Privatpersonen verkaufen.

Option Nummer 3: Du kaufst die Grassoden online. Die Preise sind oft besonders günstig und der Anbietervergleich ist einfach. Allerdings kannst du dir die Rasenqualität nicht selbst ansehen und musst dich auf die Bewertungen von anderen Käufern verlassen.

Rollrasen verlegen FAQ

Kann ich bei Regen Rollrasen verlegen?

Das ist ganz und gar nicht empfohlen. Bei Regen ist das Rollrasen Verlegen sehr schwierig. Die Bahnen können so nur mit großem Aufwand exakt positioniert werden. Und das ist wichtig, damit du einen schönen graden Rasen ohne Löcher und Schlitze erhältst. Außerdem ist es für dich auch angenehmer, wenn du den Rasen bei trockenem Wetter ausrollst. Achte bei der Bestellung der Grassoden also auch auf den Wetterbericht.

Darf ich Rollrasen verlegen bei Frost?

Nein, bei Frost solltest du deinen Rollrasen nicht verlegen. Rollrasen haftet nur bei einer Bodentemperatur über 10 Grad richtig gut. Bei Bodenfrost können die Gräser nicht wurzeln.

Wie lange dauert es, bis Rollrasen haftet?

Sobald du den Rasen verlegt hast, liegen die Bahnen quasi lose auf der Erde. Die Gräserwurzeln schaffen die Verbindung, indem sie in den Boden wachsen. Diesen Prozess kannst du durch regelmäßiges Bewässern beschleunigen. Nach 2 bis 3 Wochen haftet der Rollrasen dann am Boden. Du kannst selbst testen, ob das schon passiert ist. Heb die Grasnarbe dazu einfach an der Seite leicht an. Das geht nicht? Dann haftet der Rollrasen schon.

Wie dick ist die Grasnarbe?

Wenn du Soden kaufst, sind diese zwischen 2 und 3 cm tief. Nachdem du den Rollrasen verlegt hast, werden sie innerhalb weniger Tage schmaler und sind dann nur halb so dick.

Wie viele Soden brauche ich für meinen Garten?

Grassoden sind der Regel 40 x 250 cm – und somit genau einen Quadratmeter – groß. Am besten bestellst du genug Soden, um die gewünschte Fläche auszulegen und rechnest noch 5 Prozent für Schnittverlust drauf.

Wie entferne ich die alte Grasnarbe?

Du kannst die alte Grasnarbe mit einem Spaten oder Grassodenschneider entfernen. Das Gerät ist mietbar, zum Beispiel beim Baumarkt oder in speziellen Gartengeschäften.

Rollrasen wie lange nicht betreten?

Nachdem du den Rollrasen verlegt hast, solltest du ihn etwa 2 Wochen lang so wenig wie möglich betreten, damit sich die Bahnen gut mit dem Boden verbinden können.

Möchtest du jetzt loslegen oder brauchst du mehr Infos?

Fühlst du dich gut übers Rasenrollen Verlegen informiert? Wenn du Fragen zum Artikel oder anderen Anliegen hast, freuen uns von dir zu hören! Schreib uns eine E-Mail an:
hello@moowy.de
Danke für deine Aufmerksamkeit und frohes Schaffen!

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