Rasenpflege,

10 Antworten auf die häufigsten Rasen-Fragen

Warum wächst überall Klee in meinem Rasen? Muss ich wirklich vertikutieren? Und was ist die beste Taktik zum Nachsäen? Das sind nur 3 Fragen von vielen, die uns immer mal wieder erreichen. Deshalb beantworte ich dir in diesem Artikel die 10 meist gestellten Fragen zum Thema Rasen.

13 MIN 13 Jan
letzte Aktualisierung: 25 Jan 2023
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Inhaltsverzeichnis:
  • Frage 1: Was kann ich gegen Klee tun?
  • Frage 2: Was mache ich gegen Unkräuter wie Löwenzahn, Hahnenfuß und Gundermann?
  • Frage 3: Was kann ich gegen Engerlinge oder Wiesenschnaken-Larven tun?
  • Frage 4: Kann ich Rasensamen und Dünger gleichzeitig ausbringen?
  • Frage 5: Muss ich wirklich vertikutieren?
  • Frage 6: Wie stelle ich den Streuer richtig ein?
  • Frage 7: Wie säe ich am besten nach?
  • Frage 9: Wie bekämpfe ich Ameisen am besten?
  • Frage 10: Muss ich diesen Winter Kalk streuen?

Frage 1: Was kann ich gegen Klee tun?

Klee wächst überall, am Straßenrand, auf der Wiese und möglicherweise auch in deinem Garten. Wenn Klee sich zwischen den Gräsern ausbreitet, ist das allerdings ganz und gar kein gutes Zeichen. In diesem Fall weisen die kleinen Glücksbringer auf einen Nährstoffmangel hin. Im Gegensatz zu dem typischen Unkraut brauchen Gräser recht viel Stickstoff. Viel Klee ist daher ein deutliches Anzeichen für Stickstoffmangel. Außerdem benötigt Klee nicht viel Feuchtigkeit. Genau das macht die Pflanze zu einem derart hartnäckigem Unkraut.

Klee entfernen

Wenn du Klee entfernen möchtest, ist eine Tiefenbehandlung nötig. Achte darauf, auch die Wurzeln aus dem Boden zu ziehen. Klee, der nur am Rande des Rasens wächst, kannst du mit einer Harke aus dem Boden ziehen. Zwischen den Terrassenplatten wirken Fugenkratzer oder Gasbrenner kleine Wunder.

Im Rasen entfernst du Klee mit dem Vertikutierer am besten. Dabei ritzt du die Grasnarbe an und ziehst Unkraut und Moos mit vertikalen Messern aus dem Boden. Von der manuellen Entfernung rate ich dir ab. Das ist super zeitaufwendig und macht nach dem fünften Klee keinen Spaß mehr.

Nach der Klee-Behandlung sind vorbeugende Maßnahmen gefragt. Bei einem gesunden und gestärkten Rasen hat Klee kaum eine Chance. Bringe regelmäßig Dünger mit ausreichend Stickstoff aus und bewässere die Gräser ausreichend. Dann bekommt Unkraut gar nicht erst die Gelegenheit, zwischen den Gräsern einzuziehen. War das nicht ausführlich genug? Mehr Details zum Thema findest du in diesem Artikel: Was tun gegen Klee im Rasen?

Frage 2: Was mache ich gegen Unkräuter wie Löwenzahn, Hahnenfuß und Gundermann?

Jede Pflanze, die dort wächst, wo sie nicht erwünscht ist, gilt als Unkraut. Zu den besonders häufigen Unkräutern zählen Löwenzahn, Hahnenfuß und Gundermann.

In dieser Frage werden wir den Löwenzahn, die Butterblume und Gundermann besprechen. Das sind eben die typischen Übeltäter. Hast du mit einer anderen Pflanze Probleme? Dann schau mal hier vorbei: Unkraut entfernen und den Rasen stärken.

Löwenzahn

Erst gelb, dann flauschig. Löwenzahn und Pusteblumen kennt doch jeder! Was vielleicht nicht alle wissen: Auf jedem Stängel wachsen bis zu 150 Samen. Der Wind trägt sie weit hinaus und wenn genug davon auf deinem Rasen landen, wird es dort auch erst gelb und dann flauschig. Bei Löwenzahn ist deshalb schnelles Handeln wichtig. Jäte Löwenzahn vor der vollen Blüte mit einem Wurzelstecher. Achtung: die Pfahlwurzeln sitzen recht tief.

Rasendoktor Louis:

„Wenn du direkt neben einer bunten Wiese wohnst, greifst du am besten zu Rasensamen mit einer gröberen Struktur, wie Sport- und Spielrasen. Da hat Löwenzahn weniger Chancen, sich einzunisten.“

Butterblume

Fröhlich-gelb, klein und fein – die Butterblume sieht so unschuldig aus. Doch der Schein trügt! Wenn der Boden ausreichend feucht ist, vermehrt sie sich in rasender Geschwindigkeit und verdrängt andere Pflanzen. Geh also schnell zur Tat über.

Eine einzelne Butterblume entfernst du einfach per Hand. Lockere die Erde mit einer Gartenkralle leicht auf und ziehe die Pflanze heraus. Haben sich bereits mehrere Pflanzen ausgebreitet, kannst du dich auf ein wenig mehr Arbeit gefasst machen.

Rasendoktor Louis:

„Butterblumen im Gras sind meist ein Zeichen für verdichteten Oberboden. Abhilfe schaffst du durchs Vertikutieren oder Lüften.“

Gundermann

Gundermann färbt sich im Frühjahr lila und breitet sich enorm schnell aus. Eigentlich sehen die Blüten ganz hübsch aus, doch leider entzieht Erd-Efeu dem Rasen Wasser und behindert die Luftzirkulation. Die Folge: der Rasen stirbt ab. Außerdem ist Gundermann enorm anfällig für Pilzinfektionen. Dadurch werden auch benachbarte Pflanzen im Beet gefährdet.

Die Entfernung gestaltet sich aufwendig, da sich die Pflanze unterirdisch über die Wurzeln ausbreitet und zusätzlich Samen bildet. Am besten machst du dich in diesem Fall also zwischen April und Juli ans Unkraut Jäten. Dann sind die Samen noch nicht ausgereift. Ein Wurzelstecher hilft dir dabei, so viel Wurzeln wie möglich aus dem Boden zu ziehen.

Gundermann macht sich in einigen Regionen schnell über den Rasen her | RJ22/shutterstock

Frage 3: Was kann ich gegen Engerlinge oder Wiesenschnaken-Larven tun?

Engerlinge sind die Larven mehrerer Arten von Blatthornkäfern und was Wiesenschnaken-Larven sind, verrät der Name schön. Beide haben die Macht, deinen Rasen zu verwüsten.

Engerlinge ernähren sich oft von Rasenwurzeln. Beschädigte Wurzeln führen zu einer verringerten Nährstoffaufnahme und der Rasen färbt sich gelb. Die Wiesenschnaken-Larven richten auf andere Weise Schaden an. Sie leben knapp unter der Grasnarbe und fressen die Gräser von unten ab. Dadurch entstehen kleine, kreisförmige, kahle Stellen im Gras. Aber das ist nicht die einzige Ursache für einen unansehnlichen Rasen. Sowohl Engerlinge als auch Larven sind eine Delikatesse für Vögel. Sobald sie erkennen, dass diese Insekten im Gras leben, picken sie dort herum, bis sie die Insekten finden. Das führt zu einer Zerstörung von allen Seiten.

So sehen die Larven der Wisenschnake aus | Henrik Larsson/shutterstock

Engerlinge und Larven bekämpfen

Nematoden sind die beste Waffe gegen Engerlinge und Larven. Diese mikroskopisch kleinen Lebewesen dringen in ihre Beute ein und nutzen sie als Nahrungsquelle. Nach ein paar Tagen sterben die Störenfriede. Achte darauf, die Erde feucht zu halten, damit die Nematoden lange genug überleben. Ansonsten trocknen sie aus, bevor sie die Larven ausgeschaltet haben. Für Larven und Engerlinge sind unterschiedliche Nematoden wirksam, mehr zum Thema findest du in diesem Artikel: Nematoden – freundliche Fadenwürmer für deinen Garten

Vorbeugende Maßnahmen gegen Engerlinge und Co.

Engerlinge kommen häufiger in einem Garten mit geringer Biodiversität vor. Stark duftende Pflanzen und Kräuter wie Zitronengras und Knoblauch halten Maikäfer und andere Blatthornkäfer fern. Wiesenschnaken-Larven beugst du vor, indem du deinen Rasen Ende August bis Anfang September kurz hältst. In dieser Zeit legen die Wiesenschnaken ihre Eier. Dabei bevorzugen sie hohe Gräser und viel Feuchtigkeit.

Frage 4: Kann ich Rasensamen und Dünger gleichzeitig ausbringen?

Na klar! Ich empfehle dir sogar, mit den Rasensamen einen guten Dünger auszubringen. Bei der Ansaat düngst du idealerweise mit einem Dünger speziell für jungen Rasen. Dieser Dünger enthält ausreichend Phosphor, der die Entwicklung des Wurzelsystems fördert. Damit bekommen die Keimlinge einen gesunden Start ins Leben.

Was du zuerst erledigst und wie viel Zeit du dir zwischen Aussaat und Düngen lässt, ist dir überlassen. Nur, wenn du Kalk ausbringen möchtest, ist etwas Geduld nötig. Zwischen Düngen und Kalkstreuen solltest du mindestens 3 bis 4 Wochen vergehen lassen. Ansonsten verbinden sich Stickstoff und Kalzium miteinander. Dadurch nimmt das Gras die Nährstoffe nicht auf und beides wirkt nicht mehr. Was für eine Verschwendung!

Frage 5: Muss ich wirklich vertikutieren?

Vertikutieren ist wie Sport, die wenigsten machen es gern, doch es ist super gesund. Gras braucht Platz, um sich zu einem schönen, grünen Rasen zu entwickeln. Dieser Raum wird jedoch oft von Moos, Unkraut oder einer Filzschicht eingenommen. Diese biologischen Materialien ersticken den Rasen. Es ist daher eine gute Idee, deinen Rasen 1- oder 2-mal im Jahr zu vertikutieren. Also ja, es wäre schon gut für deinen Rasen, wenn du wirklich vertikutierst.

Rasen-Fragen übers Vertikutieren
Vertikutieren kann auch Spaß machen, wenn du dich darauf einlässt | Stenko Vlad/shutterstock

Wie du richtig vertikutierst, wann der ideale Zeitpunkt ist und worauf du bei der Prozedur achten solltest, steht in diesem Artikel: Vertikutieren von Rasen – alles, was du wissen musst.

Frage 6: Wie stelle ich den Streuer richtig ein?

Ein Streugerät ist ein praktisches Werkzeug, um deinen Rasen mit Kalk, Grassamen oder Dünger zu versorgen. Die genaue Einstellung des Steuers ist oft gar nicht so einfach und die falsche Dosierung zieht unschöne Konsequenzen nach sich. Wenn du zu viel Dünger ausbringst, entziehen die enthaltenen Düngesalze dem Rasen Wasser. Typische Brandflecken und Austrocknung der Gräser sind die Folgen. Zu wenig Dünger mündet möglicherweise in Nährstoffmangel. Auch eine nicht gleichmäßige Verteilung des Granulats führt zu unattraktiven Ergebnissen. Dazu zählen unter anderem farbliche Unterschiede und vereinzelte Stellen mit sehr starkem Wuchs. Die richtige Einstellung des Streuers ist daher entscheidend!

Wenn du den Streuer zum ersten Mal verwendest, kannst du die unterschiedlichen Stufen auf einer kleinen Fläche testen. Gehen wir für diese Berechnung von einer Testfläche von 2 m² und einer Streubreite von 50 cm aus. Wir empfehlen 25 Gramm Dünger pro m². Du benötigst also 50 Gramm für eine 2-m²-Fläche. Stell die Streumenge des Streuers auf Mittelstellung ein und lauf los. Da der Streuer 50 cm breit ist, sollte er bei richtiger Einstellung nach 4 Metern leer sein. Wenn der Streuer vor Ablauf der 4 Meter leer ist, stellst du die Streumenge niedriger ein. Ist er nicht leer, stellst du ihn höher.

Frage 7: Wie säe ich am besten nach?

Unter Nachsaat verstehen wir die Aussaat von Grassamen auf einem bestehenden Rasen. Ein Rasen hält nicht ewig. Um den Rasen gelegentlich zu erneuern und eine bessere Dichte zu schaffen, bietet es sich an, den Rasen nachzusäen.

Anleitung zur Nachsaat

  1. Maß nehmen

    Such dir die passende Sorte Rasensamen aus und berechne, welche Menge du benötigst. Wir empfehlen 17 Gramm Rasensamen pro m². Du brauchst das Doppelte, wenn du den Rasen komplett neu anlegen möchtest.

  2. Rasen mähen

    Mähe den Rasen auf eine Höhe von 2 bis 3 cm herunter. Dadurch werden die kahlen Stellen besser sichtbar und die Rasensamen gelangen ohne Hindernisse an den Boden.

  3. Boden verbessern

    Hast du dir die kahlen Stellen genau angeschaut? Nein? Dann mach das noch schnell, bevor du mit der Aussaat beginnst. Verbesser den Boden, falls nötig, durch Vertikutieren, Belüften oder zum Beispiel durch Ausschneiden gelber Stellen.

  4. Nachsäen

    Zeit zum Nachsäen. Achte darauf, dass die Bodentemperatur zwischen 10 und 25 °C liegt und der Boden leicht feucht ist. Verteile den Grassamen gleichmäßig auf der Erde. Das kann von Hand oder mit einem Streuer erfolgen. Verteile den ersten Teil der Länge nach und den zweiten Teil der Breite nach.

  5. Rasensamen einarbeiten

    Lass die Samen mit dem Boden in Kontakt kommen, indem du die Grassamen leicht harkst. Grassamen, die bei der Aussaat auf Grashalmen gelandet sind, fallen dadurch auf den Boden.

  6. Boden walzen

    Mit einer Walze wird der Grassamen ein wenig in den Boden gedrückt, sodass er fest an seinem Platz bleibt und weniger leicht weggespült wird.

  7. Rasen düngen

    Möchtest du die neuen Grashalme stärken? Dann gib ihnen alle wichtigen Nährstoffein Form von Dünger.

  8. Bewässern

    Bewässere den Rasen gleich, nachdem du den Dünger ausgebracht hast. Hinweis: Es ist besser, 4-mal am Tag etwas zu gießen als einmal am Tag viel. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Rasensamen weggespült werden.

  9. Abwarten

    Gib dem frisch gesäten Samen nun Zeit zum Keimen und Wachsen. Betritt den Rasen nicht und warte mindestens 3 Wochen, bevor du den neuen Rasen mähst.

Frage 9: Wie bekämpfe ich Ameisen am besten?

Ein paar Ameisen sind nicht so schlimm, aber in großer Zahl können sie ein echtes Ärgernis darstellen. Wenn die Ameisen deinen Rasen übernehmen und deine Freude am Garten mindern, solltest du über Konsequenzen nachdenken. Wirksame Mittel gegen Ameisen richten sich gegen das Nest und nicht gegen einzelne Streuner.

Rasen-Fragen zu Ameisen
Die Schwarze Weg-Ameise kommt in Gärten recht häufig vor | Ant Cooper/shutterstock

Buddel das Ameisennest aus

Nimm einen Spaten, schaufel das Nest vorsichtig frei und heb es anschließend mit dem Spaten aus. Danach kannst du es in der Biotonne entsorgen.

Entsorge das Ameisennest mit einem Blumentopf

Fülle einen Blumentopf mit Erde und stell ihn mit der Öffnung nach unten auf das Ameisennest. Innerhalb von zwei Wochen haben die Ameisen das Nest zum Blumentopf ausgebaut. Nimm den Topf ab und gib den Inhalt in den Biobehälter oder versorge ein paar Hühner mit einer schmackhaften Mahlzeit.

Königin entfernen

Du kannst das Nest auch auflösen, indem du die Königin entfernst. Such einfach nach der größten Ameise im Nest und setze sie dann an einen Platz im Garten aus, wo sie nicht stört.

Bekämpfe Ameisen mit Nematoden

Ameisen kannst du mithilfe von parasitären Nematoden auf natürlichem Wege bekämpfen. Diese Nematoden dringen in die Larven der Ameise ein und töten sie. Sie jagen auch die erwachsenen Ameisen mit ihren Eiern aus dem Nest. Nematoden sind in verschiedenen Gartencentern erhältlich oder können online bestellt werden.

Ameisen mit Knoblauch bekämpfen

Streu Knoblauchpulver über das Nest und gieß etwas Wasser darüber. Der Geruch vertreibt die Ameisen und lässt sie den Weg zum Futter vergessen. Infolgedessen können die Ameisen im Nest nicht mehr fressen und sterben.

Bekämpfe Ameisen mit einer Ameisenköderbox

Wenn das Nest schwer zu erkennen ist, kann eine Ameisenköderbox eine Lösung darstellen. Stell die Köderbox auf eine gepflasterte Oberfläche, in der Nähe des Laufwegs der Ameisen. Die Ameisen, die auf dem Weg ins Nest durch das Pulver gehen, tragen den Wirkstoff selbst in das Nest. Auf diese Weise kannst du das ganze Nest auf einmal bekämpfen. Eine Ameisenköderbox hält etwa einen Monat. Hinweis: Verwende die Köderbox nicht bei Regen. Die Chemikalie kann dann in den Garten gelangen und Schäden verursachen.

Mehr Möglichkeiten Ameisen zu bekämpfen und Informationen über die unterschiedlichen Arten findest du hier: Ameisen im Garten tierschonend bekämpfen.

Frage 10: Muss ich diesen Winter Kalk streuen?

Ob du Kalk ausbringen musst, hängt vom pH-Wert des Gartenbodens ab. Den kannst du ganz einfach mithilfe einer Bodenprobe messen. Gut zu wissen: Der Säuregehalt nimmt jedes Jahr ohnehin ab. Wie schnell dies geschieht, bestimmt die Art des Bodens. Ein Wert von 5,5 bis 6,5 ist gut für den Rasen. Wenn der pH-Wert niedriger ist, kannst du Kalk streuen. Kalk enthält viel Calcium, das den pH-Wert anhebt.

Der Winter ist eine gute Zeit, um Kalk zu verteilen, denn Kalk verhindert auch das Wachstum von Moos. Gibt es schon mehr Moos als Gras? Dann lass es so, wie es ist und warte bis zum Frühjahr, um dem Moos im Rasen den Kampf anzusagen. Sonst schadest du dem Rasen nur unnötig.

Kalk sorgt auch dafür, dass Düngemittel gut in den Boden aufgenommen werden. Es ist klug, mindestens 3 bis 4 Wochen nach dem Kalken zu warten, bevor du düngst. Ansonsten gehen Kalzium (Kalk) und der Stickstoff (Dünger) eine Verbindung ein, die beide Stoffe wirkungslos macht. Und das ist eine Schande. Der Winter ist also eine tolle Zeit, um deinenRasen mit Kalk zu versorgen!

Mehr über Kalk und pH-Werte steht hier: Rasen kalken für ein schönes Grün.

Möchtest du jetzt loslegen oder brauchst du mehr Infos?

Das waren die FAQ zum Thema Rasen. Wenn du jetzt noch Fragen zum Artikel oder anderen Anliegen hast, freuen wir uns von dir zu hören! Schreib uns eine E-Mail an:

hello@moowy.de

Danke für deine Aufmerksamkeit und frohes Schffen!

Dein Rasendoktor Louis

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