Alle Tipps und Tricks

Rasen anlegen – Schritt für Schritt zum Traum in Grün

Ich hab meine Ärmel hochgekrempelt und dir meine besten Tipps und Tricks zum Thema Rasen anlegen zusammengetragen. Von der idealen Vorbereitung über die Auswahl der Rasensamen bis hin zum Säen und Pflegen gehen wir auf die wichtigsten Punkte ein.

15 MIN 06 Aug
letzte Aktualisierung: 24 Aug 2021
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Engerlinge im Rasen bekämpfen – die besten Tipps und Tricks

Ein dichter und saftig grüner Rasen ist das Herzstück jedes Gartens. Der weiche und ebene Teppich aus Grashalmen lädt zum Toben und Spielen ein – und auch Gartenpartys machen mehr Spaß, wenn man die Füße im Gras ruhen lassen kann. Nimmt dein Rasen jedoch keine Nährstoffe mehr auf und entwickelt sich mehr und mehr zur kratzigen Akupressurmatte, ist es Zeit, ihn zu erneuern. Und beim Rasen anlegen gibt es einiges zu beachten. Zunächst klären wir jedoch die Frage:

In diesem Artikel:

Rollrasen kaufen oder Rasen selber anlegen?

Rollrasen kaufen und verlegen (lassen) hört sich erst mal super an. Der Rasen wird ausgewachsen geliefert und in Bahnen auf dem vorbereiteten Boden verteilt. Richtiges Bewässern hilft beim Verwurzeln – und binnen weniger Wochen ist dein neues Grün für alle Abenteuer gewappnet. Mit Rasensamen können ein bis drei Monate ins Land ziehen, bis der Rasen vollends ausgewachsen und belastbar ist. Rollrasen klingt also verlockend!

Wo ist der Haken, fragst du dich? Rollrasen ist nicht günstig! Im Schnitt fallen pro Quadratmeter 2 € an. Bei 250 m² kostet dich dein neuer Rasen also gute 500 € (im Vergleich zu 70 bis 90 € mit unseren hochwertigen MOOWY Rasensamen). Zusätzlich können noch Liefer- und Verlegungskosten anfallen. Wenn du jedoch genügend Zeit und Muckis hast, kannst du den Rasen selbst verlegen und Geld sparen. Beachte aber, dass eine Bahn je nach Wassergehalt 15 – 20 Kilo wiegt und sich nicht von allein über deine Wiese bewegt. Das Verteilen von Rasensamen ist jedoch nicht mehr als ein gemütlicher Spaziergang.

Rasen neu anlegen oder reparieren?

Du bist noch da? Prima – dann möchtest du sicher mehr zum Rasen anlegen mit Rasensamen erfahren. Es stellt sich zunächst die Frage: Muss Rasen umgraben und neu anlegen wirklich sein? Das hängt ganz von deinem aktuellen Rasen ab. Bei trägen Grashalmen reicht Vertikutieren in Kombination mit Dünger und Nachsaat oftmals aus. In meiner Anleitung für ein starkes Grün kannst du alles übers Rasen Nachsäen lesen. Wenn dein Grund jedoch stark verdichtet ist, Nährstoffe nicht mehr richtig weitergeleitet werden und sich Unebenheiten bilden, ist Garten Rasen neu anlegen jedoch die besser Option. Das ist zwar ein bisschen Arbeit, wird sich langfristig aber auszahlen.

Garten Rasen neu anlegen – darauf solltest du achten

Wenn du eine schöne dichte Wiese bald dein Eigen nennen möchtest, lohnt es sich, in die Basis zu investieren. Insbesondere in den Grund und die Rasensamen selbst.

Lehmige oder sandige Erde für Rasen?

Wenn dein Rasen einfach nicht so will, wie du, ist der Boden vielleicht der Übeltäter. Idealer Gartenboden setzt sich aus Sand, Lehm, Ton und Humus zusammen. So ist er locker und krümelig, speichert Wasser und Nährstoffe zuverlässig und lässt Luft zirkulieren. Macht er das nicht, ist er entweder zu dicht oder nicht richtig gemischt. Und das kannst du ganz einfach testen.

Bodenanalyse

Ist dein Boden zu locker und trocken, befindet sich zu viel Sand in der Erde. Wasser versickert zügig und lässt deinen Rasen besonders im Sommer schneller ausdürren. Dein Rasen tauscht sein sattes Grün dann gegen einen Gelbton ein, ist trocken, bricht schneller und bildet Flecken. Beim Boden ausbessern (dazu später mehr) solltest deinem Grund etwas Lehm hinzufügen.

Staunässe deutet auf einen kompakten Boden hin, der durch einen erhöhten Lehmgehalt entsteht. Dabei ist Nässe alles anderes als gut für deinen Rasen. Ein zu feuchter Boden schwächt insbesondere die Wurzeln deiner Grashalme. Unkraut fühlt sich bei erhöhter Feuchtigkeit jedoch pudelwohl und breitet sich schnell aus. Ein eindeutiges Zeichen dafür, dass dein Grund einen höheren Sandanteil benötigt.

Kugel-Test

Wenn die Bodenanalyse nicht schlüssig ist, kannst du deinen Boden auch von Hand testen. Nimm dir etwas Erde, feuchte sie leicht an und forme eine Kugel. Bröckelt die Kugel bereits beim Formen, handelt es sich um einen Sandboden. Eine schöne ebenmäßige Kugel deutet auf eine ideale Mischung zwischen Sand und Lehm hin. Behält die Kugel ihre Form, ist aber eher klebrig, hast du einen Lehmboden.

Welche Rasensamen sind die richtigen?

Wenn du deine Rasenfläche neu anlegen möchtest, kommst du um eine Frage nicht herum: „Was soll mein Rasen können?“ Soll er schnell wachsen? Tobenden Füßen und Tatzen standhalten? Auch unter schweren Bedingungen zu einer dichten Grasnarbe wachsen? Oder einfach nur schön aussehen? Je nach Anforderung brauchst du eine bestimmte Mischung aus Rasensamen. Schauen wir uns die verschiedenen Typen mal genauer an.

rasen anlegen mit rasensamen
  • Wenn du deinen Rasen intensiv nutzen möchtest, sind unsere Sport- und Spielrasensamen ideal. Sie keimen schnell und wachsen zu einem schönen und dichten Rasen heran. Kindergetrampel und Beschleunigungsspuren können dem ausgewachsenen Rasen nicht viel anhaben. Er erholt sich schnell und übersteht auch jeden Winter.
  • Hohe Bäume und ein gen Norden gerichteter Garten bringen oftmals viel Schatten und wenig Lichteinfall mit sich. Deswegen brauchst du kleine Kraftpakete, die auch ohne viele Sonnenstrahlen zu einem gesunden und starken Rasen heranwachsen. MOOWY’s Sonnen- und Schattenrasensamen sind ideal!
  • Soll der Rasen mit dem deines Nachbarn um die Wette grünen? Dann wirst du an unseren englischen Zierrasensamen viel Spaß haben. Die Halme sind schön weich, aber für intensive Nutzung nicht geeignet.

Rasen neu anlegen – Herbst oder Frühjahr?

Hinter Boden und Rasensamen kannst du also schonmal ein Häkchen setzen. Es stellt sich als nächstes die Frage, wann Rasen neu anlegen am besten ist. Prinzipiell kannst du deinen Rasen im Frühling oder Herbst erneuern. Beachte, dass Rasensamen zum Keimen eine Bodentemperatur von mindestens 10 Grad benötigen. Und Bodentemperatur ist nicht mit Lufttemperatur zu verwechseln!

Die idealen Wochen sind deswegen von Mitte April bis Ende Mai sowie im September. Im Sommer kannst du deinen Rasen zwar auch erneuern, allerdings steigen mit den Temperaturen auch die Kosten. Denn Rasensamen brauchen Feuchtigkeit zum Keimen und Wachsen – je heißer die Tage, desto mehr und öfter musst du bewässern.

Rasendoktor Louis rät: „Rasen abtragen und neu anlegen ergibt im Herbst am meisten Sinn. So kannst du deinen Rasen im Sommer noch normal nutzen. Auch die Bodentemperatur ist im Herbst ideal zum Keimen. Regnerische Tage halten deinen Rasen feucht und mindern die Wasserrechnung. Mit der richtigen Pflege ist dein Rasen bis zum Winter optimal ausgewachsen und widerstandsfähig.“

Was kostet Rasen neu anlegen?

Das muss gar nicht mal so teuer sein, wenn du bereit bist, etwas Zeit und Kraft zu investieren. Sicher hast du bereits Schaufel, Spaten und Schubkarre zu Hause. Mehr brauchst du für eine kleine Fläche auch nicht. Wenn du Zeit sparen oder einen großen Rasen neu anlegen möchtest, kannst du dir Geräte im Gartencenter mieten. Und bevor du mit dem Abtragen des Rasens beginnst, kannst du kleine grüne oder braune Flasche verteilen. Die sind dafür bekannt, eifrige Helfer anzulocken. Gehen wir bei der folgenden Übersicht von einer Rasenfläche von 250 m² aus.

Rasen neu anlegen Kosten-Tabelle

Material & Werkzeuge Preis
Lehm oder Sand zum Ausbessern (ca. 2,5 m³) 38 €
Gartenfräse (Miete pro Tag) 65 €
Rasenschälmaschine (Miete pro Tag) 75 €
Gartenwalze (Miete pro Tag) 11 €
Rasensamen 70 bis 90 €
Dünger 30 €
Helfer-Lockmittel 15 €
Gesamtkosten 304 bis 324 €

Wenn du den alten Rasen selbst ab- und umgräbst, bist du sogar nur bei 164 bis 184 €. Rasen neu anlegen mit umgraben ist also gar nicht mal so teuer.

Rasen komplett neu anlegen in 10 Schritten

Der Boden ist getestet, Dünger und Rasensamen geliefert und die Motivationsgetränke für deine Helfer stehen kalt – jetzt kann es mit dem Rasen neu anlegen losgehen! Mit meinem Schritt-für-Schritt-Plan wächst schon bald ein schöner dichter Rasen in deinem Garten.

Schritt 1: Unkraut und Grasnarbe entfernen

Damit in deinem neuen Rasen keine unschönen Überraschungen wachsen, musst du bereits beim Entfernen deines alten Rasens ordentlich arbeiten. Mähe deinen Rasen zunächst so kurz wie möglich und schneide anschließend die Grasnarbe senkrecht an. Anders als beim Vertikutieren kannst du das Messer etwas tiefer einstellen.

Das erleichtert das Abtragen in Schritt 2. Doch bevor du deinen Rasen entfernen kannst, solltest du sämtliches Unkraut inkl. Wurzeln aus dem Boden ziehen. Unkrautvernichter funktioniert auch, solange er keine Rasensamen angreift. Denn da kann so schnell kein Gras drüber wachsen.

Schritt 2: Rasen abtragen

Jetzt ist es Zeit, die Ärmel hochzukrempeln und den Rasen spatentief zu entfernen. Steche dazu zunächst Bahnen oder Quadrate ab. Schiebe deinen Spaten dann waagerecht unter den Rasen und heben ihn Stück für Stück heraus. Alternativ kannst du dir auch eine Rasenschälmaschine im Gartencenter mieten. Das geht wesentlich schneller und ist körperlich weniger anstrengend. Schutzkleidung nicht vergessen!

Schritt 3: Boden ausbessern

Ist der Rasen erst mal entfernt, wird der Boden ausgebessert. Lockere ihn dazu mit einem Spaten, einer Rasenfräse oder Motorhacke 20 bis 25 Zentimeter tief auf und mache einen Bodentest (wie oben beschrieben). Lehm oder Sand kannst du je nach Bedarf untermischen. Entferne Steine, Stöcke und Wurzeln aus dem Boden, sodass nur noch Grund übrig ist.

Rasendoktor Louis empfiehlt: „Vorm Rasen fräsen und neu anlegen solltest du erst sämtliches oberflächliches Unkraut entfernen. Andernfalls mischst du die Wurzeln mit in deinen Grund ein. Das Ergebnis? Bevor dein neuer Rasen sprießen kann, hat das erste Unkraut sich schon wieder breit gemacht.“

Damit der Grund sich ebenmäßig setzen und später eine schöne gerade Wiese bilden kann, solltest du die Erde mit einem breiten Holzrechen begradigen. Lass dir dabei Zeit, denn ein gerader Boden ist ein ideales Fundament für deinen neuen Rasen. Bedenke auch den Wasserabfluss und arbeite je nach Aufbau deines Gartens ein kleines Gefälle ein. Ist der Boden eben, drückst du ihn mit einer Gartenwalze an. Diese kannst du dir im Gartencenter gleich mit mieten. Kleine Unebenheiten kannst du nochmals ausgleichen und die Erde erneut andrücken.

Danach haben du und der Boden erstmal eine Verschnaufpause verdient. Gib der Erde etwa zwei Wochen Zeit, sich zu setzen. Halte ein Auge drauf und entferne Unkraut und anderes ungewolltes Grün umgehend an der Wurzel. Wenn sich der Boden ungleichmäßig setzt, kannst du ihn weiterhin ausbessern und andrücken.

Gartenboden verbessern

Schritt 4: Boden düngen

Nach ein bis zwei Wochen ist dein Boden fest genug und bereit für den nächsten Schritt: Düngen. Unser Rasenstarter-Dünger ist ideal, um die Erde mit Nährstoffen zu versorgen und auf die Aussaat vorzubereiten. Der hohe Anteil an Stickstoff und Phosphor stärkt die Wurzelbildung und regt das Wachstum der Grashalme an. Wiege dazu 25 g/m² ab und teile den Dünger in zwei Hälften, die du dann einmal längs und quer über der Erde verteilst. Das geht ganz fix mit unserem Handstreuer. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Boden gleichmäßig mit Nährstoffen versorgt wird. Unschönen Flecken im Rasen kannst du so schon mal vorbeugen.

Schritt 5: Gras säen

Wo wir schon bei dem Handstreuer sind: Nutze ihn gleich im Anschluss, um beim Rasen selber anlegen die Samen zu verteilen. Wiege dazu 34 g/m² ab, teile sie in zwei Hälften auf und verteile sie wie den Dünger: erst quer, dann längs. Wenn du noch Samen übrig hast, kannst du nochmals diagonal über die Fläche gehen, bis alles aufgebraucht ist. Nimm eine Harke zur Hand und gehe leicht über die verteilten Rasensamen. Aber nicht zu fest! Die Samen dürfen nicht tiefer als 5 Millimeter eingearbeitet werden, sonst keimen sie nicht.

Schritt 6: Rasensamen andrücken

Rasensamen brauchen Bodenkontakt, um Keimen zu können. Mit einer Gartenwalze kannst Samen und Dünger nochmals in den Boden eindrücken und die letzten Unebenheiten ausgleichen. Sind die Rasensamen erstmal festgedrückt, werden sie auch nicht so schnell weggespült. Das ist besonders im Herbst wichtig!

Schritt 7: Wasser marsch!

Ohne Wasser, kein Leben – da ist auch dein Rasen keine Ausnahme. Sobald du mit dem Walzen fertig bist, kannst du deinen Rasensamen ihre erste offizielle Dusche verpassen. In den folgenden beiden Wochen ist es wichtig, die Erde feucht zu halten. Gieße sie daher viermal täglich leicht, um den Feuchtigkeitsgehalt gleichmäßig zu halten. So kann das Wasser auch einfacher einsickern. Bewässerst du nur einmal täglich, bildet sich Staunässe. Diese schadet den jungen Wurzeln und zieht Unkraut praktisch magisch an. Wichtig ist auch, deinen Rasen nun nicht mehr zu betreten.

Schritt 8: Kahle Stellen gleich übersäen

Etwa zwei Wochen nach dem Rasen anlegen und säen kannst du die ersten Sprösslinge beim Wachsen beobachten. Sobald du kahle Stellen bemerkst, kannst du sie mit Rasensamen übersäen. Ein erneutes Düngen ist jedoch nicht notwendig. Versuche deinen Rasen beim Übersäen so wenig wie möglich zu betreten, um die jungen Grashalme nicht zu verletzen.

Rasendoktor Louis rät: „Bestelle 10 Prozent mehr Rasensamen, als du bei der Neusaat benötigst. So hast du später noch genug übrig, um kahle Stellen auszubessern.“

Schritt 9: Das erste Mähen

Drei Wochen nach der Keimung ist es Zeit, deinem Rasen seinen ersten Schnitt zu verpassen. Um die jungen Halme nicht zu sehr zu schwächen, solltest du nicht mehr als ⅓ der Halmlänge abschneiden. Soll der Rasen kürzer sein? Warte ein paar Tage ab und mähe erneut. Aber auch dann solltest du nicht mehr als ⅓ kürzen! Wenn du das Wachstum unterstützen und schnell eine dichte Grasnarbe haben möchtest, mähe deinen Rasen alle drei bis fünf Tage, bis du zufrieden bist. Danach genügt es, den Rasenmäher einmal die Woche aus dem Schuppen zu holen.

Schritt 10: Nachdüngen

Düngen ist das A und O beim Rasen. Besonders junger Rasen ist auf die richtige Menge an Nährstoffen angewiesen. So kann er nicht nur kräftig grün heranwachsen, sondern sich auch gegen Krankheiten und Unkraut durchsetzen. Das richtige Timing ist dabei essenziell, denn der Rasen benötigt je nach Jahreszeit verschiedene Mineralien und Nährstoffe. Beim Aussäen ist unser Rasenstarter-Dünger ideal, um dem Boden die richtige Menge an Phosphor und Kalium zu geben. Die Verwendung weiterer Dünger hängt dann von der Jahreszeit ab.

rasen anlegen

Rasen anlegen: Frühjahr

Wenn du deinen Rasen im Frühjahr neu anlegst, ist es wichtig, die jungen Grashalme auf den Sommer vorzubereiten. Das geht am besten mit MOOWY’s Langzeitdünger. Verteile 25 g/m² etwa 8 Wochen nach der Aussaat über deinem Rasen. Dieser Dünger gibt alle wichtigen Nährstoffe nach und nach ab. So ist dein Boden für die nächsten 90 Tage optimal versorgt. Mit genügend Wasser kannst du deinen Sommer bereits auf deinem neuen Rasen genießen.

Rasen anlegen: Herbst

Hast du deinen Rasen hingegen im Herbst neu angelegt, braucht das Gras die richtigen Nährstoffe, um den ersten Winter zu überstehen. Ideal ist unser Universal Rasendünger, dessen hoher Kaliumwert die Krankheitsresistenz deines Rasens erhöht. Du kannst den Dünger noch im November verteilen. Achte jedoch darauf, dass die Bodentemperatur nicht weniger als 5 Grad beträgt – denn dann kann der Boden die Nährstoffe nicht mehr verarbeiten.

Nach dem Rasen anlegen – Halte dein Grün in Schuss

Die Arbeit ist getan und die Grashalme in deinem Garten strecken sich in saftigem Grün der Sonne entgegen. Damit dein Rasen gesund und schön bleibt, ist die Pflege essenziell. Regelmäßigkeit ist dabei das magische Wort. Kleine routinierte Aufgaben, wie wöchentliches Mähen und Bewässern, dauern nicht lange und zahlen sich langfristig aus.

Auch das Ausbringen von Dünger oder Kalk ist wenigen Minuten erledigt und muss nur etwa dreimal im Jahr stattfinden. Je nach Bedarf vertikutierst du deinen Garten im Frühjahr und/oder Herbst und säst kahle Stellen nach.

Möchtest du jetzt loslegen oder brauchst du mehr Infos?

Jetzt weißt du (noch mehr darüber), wie du dir einen neuen Rasen anlegst. Wenn du weitere Informationen wünschst, helfen wir dir gerne weiter.
Ob bei Fragen zum Artikel oder anderen Anliegen, die mehr oder weniger mit dem perfekten Rasen zusammenhängen –, melde dich einfach bei uns!

Schreib uns eine E-Mail an: hello@moowy.de
Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Danke für deine Aufmerksamkeit und frohes Schaffen!

 

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